Mit Hoflader-portal.de geht ein neues Marketinginstrument zur vermarktung gebrauchte und neuer Hofladerfahrzeuge an den Start
Die neue Webseite Hoflader-Portal.de, richtet sich in erster Linie an Händler und Endkunden die Ihre Second-Hand Maschinen und Hoflader-Zubehör inserieren möchten.Hoflader-portal.de ist ein Portal für gebrauchte Fahrzeuge, um gebrauchte oder neue Hoflader kostenlos einem weltweiten Publikum anbieten können.
Der Kleinanzeigen Marktplatz: Hoflader verkaufen entstand auf Basis langjähriger Erfahrung bei der Vermarktung von Gebrauchtmaschinen und wird von einem Programmierern Team entwickelt, die bereits selbst Gebrauchtmaschinen erfolgreich verkauft haben. Ein umfangreicher Produktfinder mit vielen sinnvollen Funktionen erleichtert, das geeignete Laderfahrzeug zu finden.
Ausserdem bietet das Kleinanzeigen Portal für Hoflader im privaten wie auch im gewerblichen Bereich die Möglichkeit, die Vermietung von eigenem Maschinen und Equipment zu Bewerben.
Dank leicht verständlicher und formular basierter Eingabemasken ist die Anzeigenschaltung äusserst einfach. Ein weiterer großer Vorteil von Hoflader-portal.de wird bei einem Blick auf das Abrechnungssystem deutlich. Es werden weder Einrichtungsgebühren erhoben, noch ist man an Provisionen oder Mindestabnahmemenge gebunden. Jede Anzeige wird fair zum Zeitpunkt der Freischaltung und nur unabhängig von der Laufzeit abgerechnet. Der Preis zwischen 5,- und 20,- Euro inkl. Mwst. pro Inserat bleibt der gleiche. Im Vergleich zu den üblichen Medien ist Hoflader-portal.de damit eine preisgünstige Alternative. Während der Startphase bietet das Portal seinen Kunden überdies die Möglichkeit, Anzeigen kostenlos zu inserieren.
Die klare Kleinanzeigen Strukturierung, benutzerfreundliche Funktionen im Portal macht Hoflader-portal.de zum modernen, interaktiven Marketingwerkzeug für alle Hoflader Händler und privaten, die ihre Kunden sowohl in der Region als auch deutschlandweit erreichen wollen.
Die neue Webseite Hoflader-Portal.de, richtet sich in erster Linie an Händler und Endkunden die Ihre Second-Hand Maschinen und Hoflader-Zubehör inserieren möchten.Hoflader-portal.de ist ein Portal für gebrauchte Fahrzeuge, um gebrauchte oder neue Hoflader kostenlos einem weltweiten Publikum anbieten können.
Der Kleinanzeigen Marktplatz: Hoflader verkaufen entstand auf Basis langjähriger Erfahrung bei der Vermarktung von Gebrauchtmaschinen und wird von einem Programmierern Team entwickelt, die bereits selbst Gebrauchtmaschinen erfolgreich verkauft haben. Ein umfangreicher Produktfinder mit vielen sinnvollen Funktionen erleichtert, das geeignete Laderfahrzeug zu finden.
Ausserdem bietet das Kleinanzeigen Portal für Hoflader im privaten wie auch im gewerblichen Bereich die Möglichkeit, die Vermietung von eigenem Maschinen und Equipment zu Bewerben.
Dank leicht verständlicher und formular basierter Eingabemasken ist die Anzeigenschaltung äusserst einfach. Ein weiterer großer Vorteil von Hoflader-portal.de wird bei einem Blick auf das Abrechnungssystem deutlich. Es werden weder Einrichtungsgebühren erhoben, noch ist man an Provisionen oder Mindestabnahmemenge gebunden. Jede Anzeige wird fair zum Zeitpunkt der Freischaltung und nur unabhängig von der Laufzeit abgerechnet. Der Preis zwischen 5,- und 20,- Euro inkl. Mwst. pro Inserat bleibt der gleiche. Im Vergleich zu den üblichen Medien ist Hoflader-portal.de damit eine preisgünstige Alternative. Während der Startphase bietet das Portal seinen Kunden überdies die Möglichkeit, Anzeigen kostenlos zu inserieren.
Die klare Kleinanzeigen Strukturierung, benutzerfreundliche Funktionen im Portal macht Hoflader-portal.de zum modernen, interaktiven Marketingwerkzeug für alle Hoflader Händler und privaten, die ihre Kunden sowohl in der Region als auch deutschlandweit erreichen wollen.
Martin Ittershagen, Pressestelle
Umweltbundesamt (UBA)
Umweltbundesamt schlägt vor, Fehlanwendungen europaweit zu erfassen und zu reduzieren
Mit einer Rahmenrichtlinie zum nachhaltigen Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln, die sich zurzeit in der Abstimmung befindet, schafft die Europäische Kommission einen Aktionsrahmen zur Verringerung der Risiken von Pflanzenschutzmitteln für Umwelt und Gesundheit. Das Umweltbundesamt (UBA) begrüßt dies. Ergebnisse aus Deutschland zeigen gegenwärtig die Defizite bei der Anwendung der Pflanzenschutzmittel auf, insbesondere bei der Einhaltung der gesetzlichen Anwendungsbestimmungen zum Schutz des Naturhaushaltes. Die Kommission sollte im Hinblick auf ihre formulierten Ziele die Defizite für Europa aufdecken und auf die Beseitigung der Mängel hinwirken.
Umweltbundesamt (UBA)
Umweltbundesamt schlägt vor, Fehlanwendungen europaweit zu erfassen und zu reduzieren
Mit einer Rahmenrichtlinie zum nachhaltigen Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln, die sich zurzeit in der Abstimmung befindet, schafft die Europäische Kommission einen Aktionsrahmen zur Verringerung der Risiken von Pflanzenschutzmitteln für Umwelt und Gesundheit. Das Umweltbundesamt (UBA) begrüßt dies. Ergebnisse aus Deutschland zeigen gegenwärtig die Defizite bei der Anwendung der Pflanzenschutzmittel auf, insbesondere bei der Einhaltung der gesetzlichen Anwendungsbestimmungen zum Schutz des Naturhaushaltes. Die Kommission sollte im Hinblick auf ihre formulierten Ziele die Defizite für Europa aufdecken und auf die Beseitigung der Mängel hinwirken.
12/06: Zecken auf dem Vormarsch
Dr. Michael Welling, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMELV
In den Medien ist in den letzten Wochen viel über Zecken berichtet worden. Besteht das Interesse an den unliebsamen Mitbringseln aus Wald und Flur zu Recht? "Zweifellos", sagt Dr. Jochen Süss, Leiter des Nationalen Referenzlabors für durch Zecken übertragene Krankheiten am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI). "Krankheiten durch Zecken nehmen in Deutschland und vielen europäischen Ländern zu". In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins ForschungsReport berichten er und seine Mitarbeiterin Dr. Christine Klaus über die Verbreitung und die Symptome von Lyme-Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), über Vorbeuge- und Impfmöglichkeiten und über noch offene Fragen.
Warum zum Beispiel sind Zecken an manchen Stellen in Massen vorhanden, wenige Meter weiter jedoch nicht mehr? Wieso werden in Deutschland Zeckenarten heimisch, die zuvor nur aus Mittelmeerländern bekannt waren? Welche Rolle spielt das Klima? Immerhin wurden bei uns im letzten Winter zwischen November und Februar wirtssuchende, aktive Zecken gefunden. Keine guten Nachrichten, erkranken doch 60-70.000 Personen pro Jahr in Deutschland an Lyme-Borreliose. Auch die Infektionsrate mit dem FSME-Virus - vorherrschend in Süddeutschland - ist bei uns steigend. Dass dies nicht zwingend so sein muss, zeigt das Beispiel Österreich: Dort stagniert die Häufigkeit der FSME-Fälle seit einigen Jahren aufgrund des hohen Durchimpfungsgrades der Bevölkerung.
Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMELV
In den Medien ist in den letzten Wochen viel über Zecken berichtet worden. Besteht das Interesse an den unliebsamen Mitbringseln aus Wald und Flur zu Recht? "Zweifellos", sagt Dr. Jochen Süss, Leiter des Nationalen Referenzlabors für durch Zecken übertragene Krankheiten am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI). "Krankheiten durch Zecken nehmen in Deutschland und vielen europäischen Ländern zu". In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins ForschungsReport berichten er und seine Mitarbeiterin Dr. Christine Klaus über die Verbreitung und die Symptome von Lyme-Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), über Vorbeuge- und Impfmöglichkeiten und über noch offene Fragen.
Warum zum Beispiel sind Zecken an manchen Stellen in Massen vorhanden, wenige Meter weiter jedoch nicht mehr? Wieso werden in Deutschland Zeckenarten heimisch, die zuvor nur aus Mittelmeerländern bekannt waren? Welche Rolle spielt das Klima? Immerhin wurden bei uns im letzten Winter zwischen November und Februar wirtssuchende, aktive Zecken gefunden. Keine guten Nachrichten, erkranken doch 60-70.000 Personen pro Jahr in Deutschland an Lyme-Borreliose. Auch die Infektionsrate mit dem FSME-Virus - vorherrschend in Süddeutschland - ist bei uns steigend. Dass dies nicht zwingend so sein muss, zeigt das Beispiel Österreich: Dort stagniert die Häufigkeit der FSME-Fälle seit einigen Jahren aufgrund des hohen Durchimpfungsgrades der Bevölkerung.
Dr. Michael Welling, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMELV
Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL) in Kulmbach haben ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, verschiedene Sudanfarbstoffe in Fleischerzeugnissen aufzuspüren. Diese künstlichen Pigmente gelten als krebserregend und dürfen in der EU für die Lebensmittelherstellung nicht verwendet werden. Die neue Methode ist ein wichtiger Beitrag zum Verbraucherschutz.
Synthetisch hergestellte Sudanfarbstoffe wie das Sudanrot werden wegen ihres weiten Farbspektrums immer wieder bestimmten Lebensmitteln, vor allem Chili- und Paprikagewürzen, zugesetzt. Da sie im Verdacht stehen, Krebs auszulösen und mutagen zu wirken, sind sie in der Europäischen Union für die Lebensmittelherstellung nicht zugelassen. Dennoch wurden diese Farbstoffe bei uns in den letzten Jahren vermehrt in Lebensmitteln aus Drittländern, vor allem in scharfem Chilipulver, nachgewiesen. Als Konsequenz hat die EU-Kommission verfügt, dass Chilis, Paprikapulver, Kurkuma und Palmöl aus Drittstaaten nur eingeführt werden dürfen, wenn chemische Analysen bestätigt haben, dass sie keine Sudanfarbstoffe enthalten.
Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMELV
Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL) in Kulmbach haben ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, verschiedene Sudanfarbstoffe in Fleischerzeugnissen aufzuspüren. Diese künstlichen Pigmente gelten als krebserregend und dürfen in der EU für die Lebensmittelherstellung nicht verwendet werden. Die neue Methode ist ein wichtiger Beitrag zum Verbraucherschutz.
Synthetisch hergestellte Sudanfarbstoffe wie das Sudanrot werden wegen ihres weiten Farbspektrums immer wieder bestimmten Lebensmitteln, vor allem Chili- und Paprikagewürzen, zugesetzt. Da sie im Verdacht stehen, Krebs auszulösen und mutagen zu wirken, sind sie in der Europäischen Union für die Lebensmittelherstellung nicht zugelassen. Dennoch wurden diese Farbstoffe bei uns in den letzten Jahren vermehrt in Lebensmitteln aus Drittländern, vor allem in scharfem Chilipulver, nachgewiesen. Als Konsequenz hat die EU-Kommission verfügt, dass Chilis, Paprikapulver, Kurkuma und Palmöl aus Drittstaaten nur eingeführt werden dürfen, wenn chemische Analysen bestätigt haben, dass sie keine Sudanfarbstoffe enthalten.
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