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    <title>AGRisuche - Blog - Landwirtschaft</title>
    <link>http://www.agrisuche.de/blog/</link>
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    <category>Weblog</category>
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      <title>AGRisuche - Blog - Landwirtschaft</title>
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 <title>Hoflader verkaufen und kaufen - Der neue Anzeigenmarkt</title>
 <link>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=5</link>
<description><![CDATA[<b>Mit Hoflader-portal.de geht ein neues Marketinginstrument zur vermarktung gebrauchte und neuer Hofladerfahrzeuge an den Start</b><br />
	<br />
Die neue Webseite Hoflader-Portal.de, richtet sich in erster Linie an Händler und Endkunden die Ihre Second-Hand Maschinen und Hoflader-Zubehör inserieren möchten.Hoflader-portal.de ist ein Portal für gebrauchte Fahrzeuge, um gebrauchte oder neue Hoflader kostenlos einem weltweiten Publikum anbieten können.<br />
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Der Kleinanzeigen Marktplatz: <A HREF="http://www.hoflader-portal.de/"><b><u>Hoflader verkaufen</b></u></A> entstand auf Basis langjähriger Erfahrung bei der Vermarktung von Gebrauchtmaschinen und wird von einem Programmierern Team entwickelt, die bereits selbst Gebrauchtmaschinen erfolgreich verkauft haben. Ein umfangreicher Produktfinder mit vielen sinnvollen Funktionen erleichtert, das geeignete Laderfahrzeug zu finden.<br />
<br />
Ausserdem bietet das Kleinanzeigen Portal für Hoflader im privaten wie auch im gewerblichen Bereich die Möglichkeit, die Vermietung von eigenem Maschinen und Equipment zu Bewerben.<br />
Dank leicht verständlicher und formular basierter Eingabemasken ist die Anzeigenschaltung äusserst einfach. Ein weiterer großer Vorteil von Hoflader-portal.de wird bei einem Blick auf das Abrechnungssystem deutlich. Es werden weder Einrichtungsgebühren erhoben, noch ist man an Provisionen oder Mindestabnahmemenge gebunden. Jede Anzeige wird fair zum Zeitpunkt der Freischaltung und nur unabhängig von der Laufzeit abgerechnet. Der Preis zwischen 5,- und 20,- Euro inkl. Mwst. pro Inserat bleibt der gleiche. Im Vergleich zu den üblichen Medien ist Hoflader-portal.de damit eine preisgünstige Alternative. Während der Startphase bietet das Portal seinen Kunden überdies die Möglichkeit, Anzeigen kostenlos zu inserieren.<br />
<br />
Die klare Kleinanzeigen Strukturierung, benutzerfreundliche Funktionen im Portal macht Hoflader-portal.de zum modernen, interaktiven Marketingwerkzeug für alle Hoflader Händler und privaten, die ihre Kunden sowohl in der Region als auch deutschlandweit erreichen wollen.]]></description>
 <category>Allgemein</category>
<comments>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=5</comments>
 <pubDate>Sat, 1 Nov 2008 13:29:26 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title>Probleme beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verringern</title>
 <link>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=4</link>
<description><![CDATA[Martin Ittershagen, Pressestelle<br />
Umweltbundesamt (UBA)<br />
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<b>Umweltbundesamt schlägt vor, Fehlanwendungen europaweit zu erfassen und zu reduzieren</b><br />
Mit einer Rahmenrichtlinie zum nachhaltigen Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln, die sich zurzeit in der Abstimmung befindet, schafft die Europäische Kommission einen Aktionsrahmen zur Verringerung der Risiken von Pflanzenschutzmitteln für Umwelt und Gesundheit. Das Umweltbundesamt (UBA) begrüßt dies. Ergebnisse aus Deutschland zeigen gegenwärtig die Defizite bei der Anwendung der Pflanzenschutzmittel auf, insbesondere bei der Einhaltung der gesetzlichen Anwendungsbestimmungen zum Schutz des Naturhaushaltes. Die Kommission sollte im Hinblick auf ihre formulierten Ziele die Defizite für Europa aufdecken und auf die Beseitigung der Mängel hinwirken.Erstmals liegen detaillierte Ergebnisse der seit 2005 bundeseinheitlich durchgeführten Kontrollen zum Umgang mit Pflanzenschutzmitteln vor: Diese veröffentlichte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Anfang des Jahres. Elf Prozent der Kontrollen im Jahr 2005 in Ackerbaukulturen wie Getreide, Mais, Zuckerrübe, Kartoffeln, bescheinigten für die Ausbringung der Pflanzenschutzmittel eine Nicht-Einhaltung des erforderlichen Mindestabstandes zu Gewässern. Gründe dafür liefert der Bericht nicht. Kontrollen im Obst- und Weinbau bildeten 2005 keinen Schwerpunkt, wären aber wichtig angesichts des hohen Einsatzes der Pflanzenschutzmittel in diesen Kulturen.<br />
Hinweise aus Forschungsergebnissen des UBA stützen die Ergebnisse der Länderkontrollen und belegen, dass die Quote der Fehlanwendungen bedeutend ist. Auch Presseinformationen der letzten Monate seitens Greenpeace und des Pestizid Aktions-Netzwerks benennen Defizite. In zahlreichen Proben landwirtschaftlicher Erzeugnisse fanden sich Pflanzenschutzmittel, die nicht zugelassen sind. Bundesweite Untersuchungen der Wasserqualität etwa bei Flüssen, Seen oder dem Grundwasser sind ebenfalls Belege, dass es Probleme beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln gibt.<br />
Die Ergebnisse aus Deutschland verdeutlichen, dass die Nichteinhaltung der Anwendungsbestimmungen in der landwirtschaftlichen Praxis kein Einzelfall ist. Das unterstreicht den Handlungsbedarf.<br />
Für Deutschland bedeutet dies aus Sicht des UBA zunächst eine dauerhafte Auswertung der Kontrollergebnisse mit speziellem Augenmerk auf das Einhalten der Gewässerabstände beim Einsatz der Pflanzenschutzmittel. Weiter besteht Anlass, die Überwachung auf den Obst-, Wein- und Hopfenbau auszudehnen und den Ursachen für das Fehlverhalten nachzugehen. Das UBA wirkt aktiv an einer Vereinfachung der Anwendungsbestimmungen mit neuen Verfahren zur Risikoschätzung mit und leistet dabei einen Beitrag zur Verbesserung der bestehenden Regelungen. Wichtig ist, zu verhindern, dass die Mehrheit der Landwirte ungerechtfertigt in den Ruf gerät, dem Schutz der Umwelt und Gesundheit einen zu geringen Stellenwert beizumessen.<br />
Es gilt zu bedenken, dass Fehlanwendungen nicht allein ein deutsches Problem sind, sondern dass sie vermutlich ganz Europa betreffen. Um die Ziele eines nachhaltigen Einsatzes der Pflanzenschutzmittel europaweit zu erreichen, ist gerade auch die Europäische Kommission gefragt. Sie sollte mit Hilfe geeigneter Kontrollen in der gesamten Europäischen Union das Ausmaß der Nichteinhaltung der Anwendungsbestimmungen überschauen, die Mitgliedstaaten zu einer effektiven Überwachung anhalten und dafür Sorge tragen, Fehler bei Anwendungen so weit wie möglich zu reduzieren.<br />
Der Jahresbericht (2006) des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit steht unter: http://www.bvl.bund.de/<br />
Weitere Informationen zur Anwendung von Pflanzenschutzmittel finden Sie unter: http://www.umweltbundesamt.de/<br />
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<a href="http://idw-online.de/pages/de/">idw</a>]]></description>
 <category>Allgemein</category>
<comments>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=4</comments>
 <pubDate>Wed, 13 Jun 2007 13:11:17 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Zecken auf dem Vormarsch</title>
 <link>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=2</link>
<description><![CDATA[Dr. Michael Welling, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des <a href="http://www.bmvel-forschung.de/index.cfm?000E18D4C71D1ED4AFFB6520C0A8E066">BMELV</a><br />
<br />
<b>In den Medien ist in den letzten Wochen viel über Zecken berichtet worden. </b>Besteht das Interesse an den unliebsamen Mitbringseln aus Wald und Flur zu Recht? "Zweifellos", sagt Dr. Jochen Süss, Leiter des Nationalen Referenzlabors für durch Zecken übertragene Krankheiten am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI). "Krankheiten durch Zecken nehmen in Deutschland und vielen europäischen Ländern zu". In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins ForschungsReport berichten er und seine Mitarbeiterin Dr. Christine Klaus über die Verbreitung und die Symptome von Lyme-Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), über Vorbeuge- und Impfmöglichkeiten und über noch offene Fragen.<br />
Warum zum Beispiel sind Zecken an manchen Stellen in Massen vorhanden, wenige Meter weiter jedoch nicht mehr? Wieso werden in Deutschland Zeckenarten heimisch, die zuvor nur aus Mittelmeerländern bekannt waren? Welche Rolle spielt das Klima? Immerhin wurden bei uns im letzten Winter zwischen November und Februar wirtssuchende, aktive Zecken gefunden. Keine guten Nachrichten, erkranken doch 60-70.000 Personen pro Jahr in Deutschland an Lyme-Borreliose. Auch die Infektionsrate mit dem FSME-Virus - vorherrschend in Süddeutschland - ist bei uns steigend. Dass dies nicht zwingend so sein muss, zeigt das Beispiel Österreich: Dort stagniert die Häufigkeit der FSME-Fälle seit einigen Jahren aufgrund des hohen Durchimpfungsgrades der Bevölkerung.Trotz des Gefährdungspotenzials durch Zecken wollen Jochen Süss und Christine Klaus niemandem die Freude an Spaziergängen durch Wald und Wiese nehmen. In ihrem Beitrag geben sie praktische Tipps, wie man das Risiko von Infektionen durch Zeckenstiche verringern kann. So sollte man nach einem Aufenthalt an Zeckenstandorten Körper und Kleidung nach Zecken absuchen, denn die Parasiten krabbeln zum Teil ziemlich lange herum, bis sie eine "passende" Hautstelle zum Einstechen gefunden haben. Auch nach dem Einstich kommt es erst einige Stunden später zur Übertragung von Borrelien, sodass es in jedem Fall sinnvoll ist, angesogene Zecken möglichst rasch zu entfernen. Das FSME-Virus wird dagegen sofort nach dem Einstich übertragen.<br />
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Der reich bebilderte Artikel "Zecken auf dem Vormarsch" findet sich neben Beiträgen zu funktionellen Lebensmitteln und zum Einsatz von Nützlingen bei der Zierpflanzenproduktion in der neu erschienenen Ausgabe 1/2007 des ForschungsReports. Das 56-seitige Magazin kann kostenlos bezogen werden über die Geschäftsstelle des Senats der Bundesforschungsanstalten, Bundesallee 50, 38116 Braunschweig. E-mail: michael.welling@fal.de, Tel.: 0531 / 596-1016. <br />
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<a href="http://idw-online.de/pages/de/news213315">idw</a>]]></description>
 <category>Allgemein</category>
<comments>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=2</comments>
 <pubDate>Tue, 12 Jun 2007 19:49:55 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Neue Methode zum Auffinden verbotener Farbstoffe in Fleischerzeugnissen entwickelt</title>
 <link>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=3</link>
<description><![CDATA[Dr. Michael Welling, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des <a href="http://www.bmvel-forschung.de/index.cfm?000E18D4C71D1ED4AFFB6520C0A8E066">BMELV</a><br />
<br />
<b>Wissenschaftler der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL) in Kulmbach haben ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, verschiedene Sudanfarbstoffe in Fleischerzeugnissen aufzuspüren. Diese künstlichen Pigmente gelten als krebserregend und dürfen in der EU für die Lebensmittelherstellung nicht verwendet werden. Die neue Methode ist ein wichtiger Beitrag zum Verbraucherschutz.</b><br />
<br />
Synthetisch hergestellte Sudanfarbstoffe wie das Sudanrot werden wegen ihres weiten Farbspektrums immer wieder bestimmten Lebensmitteln, vor allem Chili- und Paprikagewürzen, zugesetzt. Da sie im Verdacht stehen, Krebs auszulösen und mutagen zu wirken, sind sie in der Europäischen Union für die Lebensmittelherstellung nicht zugelassen. Dennoch wurden diese Farbstoffe bei uns in den letzten Jahren vermehrt in Lebensmitteln aus Drittländern, vor allem in scharfem Chilipulver, nachgewiesen. Als Konsequenz hat die EU-Kommission verfügt, dass Chilis, Paprikapulver, Kurkuma und Palmöl aus Drittstaaten nur eingeführt werden dürfen, wenn chemische Analysen bestätigt haben, dass sie keine Sudanfarbstoffe enthalten.Während es für Gewürze bereits entsprechende Analysemethoden gibt, war dies für proteinreiche Produkte wie Fleischerzeugnisse bislang nicht der Fall. Fleischprodukte, die mit Gewürzmischungen zubereitet werden, ließen sich deshalb nicht auf die verbotenen Zusatzstoffe untersuchen. Hier setzten die Arbeiten der Kulmbacher Fleischforscher an. „Das Problem war, dass künstliche Azofarbstoffe wie Sudanrot aufgrund ihrer chemischen Struktur eine besonders feste Bindung zum Protein aufbauen“, erläutert die Lebensmittelchemikerin Silvia Kleinhenz vom BfEL-Institut für Chemie und Physik. Sie entwickelte eine Methode, mit der zunächst die Farbstoffe von den Proteinen separiert werden und dann das Fett von den Proben abgetrennt wird, um die gesuchten Farbstoffe zu analysieren. Besonders gut funktioniert die Methode bei Produkten, die nach Zugabe der kontaminierten Gewürze nicht mehr erhitzt werden. Nach dem Erhitzen, also dem Kochen oder Braten, binden sich die Sudanfarbstoffe verstärkt an die Proteine, doch auch hier ist es Silvia Kleinhenz gelungen, das Verfahren durch einige Kunstgriffe zu optimieren. <br />
<br />
Durch die an der Bundesforschungsanstalt in Kulmbach entwickelte neue Analysemethode wird es möglich, auch in verarbeiteten Lebensmitteln wie Fleischerzeugnissen die nicht zugelassenen Farbstoffe aufzuspüren. Dadurch wird die Lebensmittelüberwachung in die Lage versetzt, entsprechende Proben zu analysieren und gegebenenfalls vom Markt zu nehmen, um Verbraucherinnen und Verbraucher vor diesen gesundheitsgefährdenden Zusatzstoffen zu schützen. <br />
<br />
Kontakt: Silvia Kleinhenz (Lebensmittelchemikerin) <br />
Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL) Institut für Chemie und Physik E.-C.-Baumann-Str. 20 <br />
95326 Kulmbach <br />
Tel.: 09221 / 803-208 <br />
silvia.kleinhenz@bfel.de<br />
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<a href="http://idw-online.de/pages/de/news213315">idw</a>]]></description>
 <category>Allgemein</category>
<comments>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=3</comments>
 <pubDate>Tue, 12 Jun 2007 19:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title>Willkommen im Landwirtschafts - Blog</title>
 <link>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=1</link>
<description><![CDATA[Dies ist der erste Eintrag in den Agrisuche.de Landwirtschafts - Blog. Dieser Blog bietet Ihnen die Möglichkeiten auf Artikel einen Kommentar zu hinterlassen. Viel Spaß wünscht Ihnen das AGRIsuche Team.]]></description>
 <category>Allgemein</category>
<comments>http://www.agrisuche.de/blog/index.php?itemid=1</comments>
 <pubDate>Tue, 12 Jun 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
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